Prekäre Arbeit – immer noch ein Thema

Prekäre Arbeit – immer noch ein Thema

Vor über 6 Jahren nahmen engagierte Genoss*innen, Gewerkschafter*innen und betriebliche Arbeitnehmervertreter*innen einen Missstand für eine bis heute aktive gemeinsame Initiative zum Anlass.

„Prekäre Arbeit im Verantwortungbereich des Landes Berlin“ (→ zur Darstellung der Arbeit) kämpft weiterhin mit einigem Erfolg gegen indisktable Arbeitsbedingungen, zu geringe Einkommen Ausgründungen und sachgrundlose Befristungen v.a. in Unternehmen, die unmittelbar im öffentlichen Auftrag tätig sind. Dies betraf u.a. das Charité Facilitymangagement sowie die Ausgründungen für die thearapeutischen Dienste an Berlins Vorzeigeklinik und findet sich aktuell in der Diskussion um die desaströse Situation in der Schulreinigung.

Um zu zeigen, dass hartnäckiges, solidarisches und gemeinsames Handeln auch gegen erhebliche Widerstände zum Erfolg führen kann, dokumentiere ich hier meine Rede auf dem Landesparteitag vom November 2017, auf dem unser Änderungsantrag zur (Wieder-)Eingliederung der KollegInnen der Vivantes-Tochterunternehmen sowie der Charité Facility Management GmbH in den TVöD wurde erwartungsgemäß strittig diskutiert, aber letztlich von den Delegierten angenommen wurde.

Rede auf dem LPT 17

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